Wir trauern um Dr. Thomas Voigt

Mit Bestürzung haben wir vom Tod von Dr. Thomas Voigt erfahren.

 

Er war viele Jahre ein aktiver Beigeordneter an der Spitze unseres Landratsamtes, zu dem

war er ein guter Freund und zuverlässiger Partner unseres Ortsvereins.

Er wird für immer in unseren Herzen und unseren Gedanken sein.

 

Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner Familie.

 

"Was man tief in seinem Herzen besitzt,
kann man nicht durch den Tod verlieren."

 

 

Öffentliche Toilette am Westufer

Aus aktuellem Anlass möchten wir sie auf den Artikel der LVZ vom 02.12.2016 verweisen:

 

http://www.lvz.de/Region/Markranstaedt/Stadtraete-fordern-Toilette-und-Umkleide-fuer-Behinderte-am-Kulkwitzer-See


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19.11.2016 - ein denkwürdiger Tag

Heute vor einem Jahr stellte unsere Fraktion 2 Anträge, einen zur Beauftragung eines unabhängigen Gutachters zur Klärung des weiterhin undichten Daches des Sportcenters (SC) und einen zweiten Antrag zum Bau zweier öffentlicher Toiletten am Westufer, nach dem uns am 12.11.2016 die Meldung ereilte, dass das zur Sanierung vorgesehene Toilettenhäuschen unter Augen der Stadtverwaltung zusammenstürzte.

Was ist seither passiert? Das Gutachten zum Dach des SC liegt der Stadtverwaltung seit über 2 Monaten vor. Kennen tut es niemand. Es muss entweder in einer bisher unbekannten Schrift übergeben wurden sein oder ein Ergebnis haben, was alles bisher erwartende in den Schatten stellt.

Der zweite Antrag, eine öffentliche Toilette in der Nähe der Badestrände zu schaffen, eine am allgemeinen Strand und vor allem eine, wie auch der Aktionskreis Barrierefrei vorgeschlagen hatte, eine barrierefreie Toilette mit eine Umkleidekabine in unmittelbarer Nähe der Behindertentraverse zu schaffen. Zu diesem Antrag gab es unsererseits 10 Nachfragen in den einschlägigen Sitzungen des Stadtrates und seiner Ausschüsse, allerdings ohne ein Ergebnis.


Der Bürgermeister wollte keine öffentliche Toilette am Westufer. Und so wurde unser Antrag nicht zur Diskussion in einer Stadtratssitzung erhoben, sondern totgeschwiegen. Wie uns erging es anderen Antragstellern. In der letzten Stadtratssitzung wurde allerdings ein Antrag der Fraktion des BM, also der FWM innerhalb eines Monats auf die TO genommen, der in einem ersten Punkt ebenfalls den möglichen Bau einer Toilette beinhaltete.
Man könnte meinen, wie ungerecht allen anderen Anträgen gegenüber. So war auch unser erster Gedanke. Warum hat dann aber der Bürgermeister unseren Antrag ein Jahr keine Beachtung geschenkt und auch andere Anträge links liegen lassen, um dann den Antrag seiner Fraktion sogar mit einer B-Plan Änderung durchsetzen zu wollen?

Manchmal hilft da ein zweiter Blick. Er offenbart etwas anderes. Der Antrag der FWM beinhaltet die Gründung einer Arbeitsgruppe und Änderung des B-Planes für die benannten Vorschläge, für die es diesen Aufwand unserer Auffassung nicht braucht.

Eine B-Plan Änderung kostet erstens Geld und zweitens dauert dieser Prozess, zumal ein Arbeitsgruppe vorgeschaltet werden soll.
Ein Schelm, wer Arges dabei denkt!

Gute Idee, Herr Bürgermeister. Man kann also sicher sein, dass es öffentliche Toiletten auch die nächsten Jahre am Westufer nicht geben wird, so wie sie sie seit einem Jahr mit Erfolg zu verhindern versuchen.

Unsere Badebesucher werden auch weiterhin ihre Notdurft in den Büschen am Ufer oder im Wasser verrichten und die Wasserqualität beeinträchtigen. Unser Behindertentraverse verliert ohne Behindertentoilette sein Alleinstellungsmerkmal, mit dem wir an unserem See auch touristisch punkten könnten.


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Neuer Jusos-Kreisverbandsvorstand gewählt

Heute wurde in Leipzig der neue Jusos-Kreisverband Leipzig gewählt.
Neuer Kreisvorsitzender ist Christopher Schramm (OV Frohburg und Umgebung).


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3. Markranstädter Straßenfest

Bei Sonnenschein feiern kann jeder.

 

Um so schöner, dass trotz des recht wechselhaften und kühlen Wetters so viele Menschen mit Begeisterung gekommen waren, um dabei zu sein. Das Organisations-Team, der Markranstädter Unternehmer e.V., hat sich selbst übertroffen und besonders viel für unsere Kinder organisiert. Besonders toll war, dass diese Angebote kostenlos waren. Und die Kinder waren begeistert über die Zauber- und Kakadushow, den Kinderspielplatz sowie das Puppentheater.


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Kulkwitzer See - Vereinbarung zur Vermögenszuordnung mit dem Zweckverband

In der Stadtratssitzung vom 01.09.2016 stand u.a. das Thema „Westufer Kulkwitzer See - Abschluss einer Vermögenszuordnungsvereinbarung mit dem Zweckverband "Erholungsgebiet Kulkwitzer See"„ auf dem Plan.

In Vorbereitung zu diesem Tagesordnungspunkt, hatte unsere Stadtratsfraktion bereits einen Antrag zur Geschäftsordnung vorbereitet, diesen Punkt von der Tagesordnung zu nehmen.

Ähnlich sah das auch die CDU-Fraktion. Dr. Kirschner stellte zu Beginn der Sitzung einen Antrag auf Rücknahme des TOP. Demnach war es nicht notwendig unseren eigenen Antrag einzureichen. Unser Fraktionsvorsitzender Frank Meißner ergänzte zu den Ausführungen des CDU-Fraktionsvorsitzendes noch unsere Standpunkte.


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Krebsbehandlungszentrum entsteht in der Ranstädter Mark

Einstimmig wurde im Stadtrat der Verkauf einer Fläche von 30.000 m² an der Siemensstraße im Gewerbegebiet Ranstädter Mark beschlossen. Eine brasilianische Investorengruppe möchte auf der Fläche ein Krebsbehandlungszentrum mittels Protonentherapie mit Gästehaus für rund 230 Millionen Euro errichten. Mit dieser Technik können bestimmte Krebsarten wirksam behandelt werden. Anders als bei der bisherigen Strahlentherapie trifft der Protonenstrahl den Tumor präziser und verbrennt nicht das umliegende Gewebe.


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Unser Kulki ist Sachsens beliebtester See

Der Kulkwitzer See konnte dieses Jahr wieder die Badegäste beim deutschlandweiten Voting auf dem Portal Seen.de überzeugen. Damit dieses beliebte Idyll auch weiterhin erhalten bleibt, setzen wir uns ein.

 

Empfehlung: LVZ Artikel


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Nachtrag zum Technischen Ausschuss vom 22.08.2016

Ein Heimatverein beantragt bei der Stadt eine stadteigene Fläche, für Veranstaltungen des Vereins und der Bürger, pachten zu können. Nichts Ungewöhnliches, das haben andere Vereine auch schon getan. Die Stadt legt im Pachtvertrag eine Pacht fest und es wird unterschrieben. Fehlerhaft, wie man kurze Zeit später weiß. Denn noch im gleichen Jahr 2014, wird durch Zufall bekannt, alle Heimatvereine zahlen als Pacht symbolisch 1,00 €, nur Göhrenz soll 220,00 € zahlen.


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Kommentar zum LVZ Artikel vom 23.07.2016

Die LVZ veröffentlichte am 23. Juli 2016 einen Artikel von Jörg ter Vehn „Streit um Räucherei: Dem einen stinks’s, den anderen nicht.“ Hier ein Auszug:

 

Akribisch notierte der Rentner (ergänzende Erklärung: Georg Guckel) die Abgaszeiten, sandte sie (erklärende Ergänzung: mit rechtsanwaltlicher Vertretung) ans Landratsamt. Das errechnete daraus eine Betriebszeit von 1700 Stunden jährlich für die Räucherei (624 waren erlaubt) und eine dementsprechende Belästigung nach der Geruchsimmissionsrichtlinie („Girl) von 13,8. Zehn Prozent wären in dem Mischgebiet zulässig. Ende Juni trafen sich nun Behörden und Betrieb, um eine Lösung zu finden. Das für die Anwohner überraschende Ergebnis: Die Baugenehmigung soll erweitert werden.“

 

Dazu schrieb Manfred Schwung einen Leserbrief, der am 02. Aug. 2016 in der LVZ veröffentlich wurde, mit der Überschrift: „1a – Lage in Markranstädt nicht bewohnbar.“

 

In diesem Leserbrief werden von Manfred Schwung zu der genehmigten Räucherei schmerzlich bohrende und sicher auch richtige Fragen gestellt. Allein der Vorwurf im zweiten Absatz, der pauschal gegenüber allen Stadträten erhoben wird, ist falsch:

 

Manfred Schwung schreibt: „Dass es in diesem Bereich als katastrophale Umweltbelastung stinkt und qualmt, haben weder die Stadträte … bemerkt und etwas dagegen unternommen und sich offenbar damit abgefunden, dass diese Häuser (ergänzende Erklärung 7, 9 und 13) weitere Jahre mitten in der Stadt leer stehen bleiben.“

 

Der Leserbrief stellt mit der allgemeinen Feststellung gegen alle Stadträte - „weder die Stadträte … bemerkt“ - eine falsche Behauptung auf. Bereits vor ca. zwei Jahren hat sich der Fraktionsvorsitzende der SPD, Frank Meißner, ausführlich von dem Hauptbetroffenen, Georg Guckel, über die anhaltende die Gesundheit gefährdente Rauchentwicklung unterrichten lassen. Darüber hinaus war die Fraktion der SPD auch in der folgenden Zeit über die rechtlichen Schritte von, Georg Guckel, gegen das Landratsamt informiert. Eine Behandlung im Stadtrat war aus diesem Grund nicht förderlich.

 

Es bleibt dabei, wir kümmern uns!

 


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